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Macher bei Lekkerland
Kundenbindungsmacher

Kundenbindungsmacher: Stefan Boots

Verkaufsleiter Sales Force

Kunden im Großhandel zu binden, ist eine Herausforderung. Der on-the-go-Markt ist äußerst schnelllebig und wechselhaft. Und doch gibt es nichts, was ich lieber mache. Nicht von ungefähr bin ich schon 23 Jahre bei Lekkerland. Mit unserer Dynamik und vielen Innovationen setzen wir im Unterwegskonsum europaweit immer wieder neue Akzente.

Als Verkaufsleiter für Tankstellen haben meine zehn Außendienstler und ich es mit den unterschiedlichsten Erwartungen zu tun. Da sind die big player wie Aral, Shell, Esso oder Total… alles Geschäftsleute durch und durch. Und dann gibt es die Vielzahl kleiner Tankstellen. Hier geht es nicht so sehr ums große Geschäft. Gefragt ist vielmehr unsere Unterstützung beim Aufbau bzw. der Optimierung des Geschäfts. In diesem Fall sind meine Außendienstler nicht nur Verkäufer, sondern ebenso Berater und geschätzter Partner.

Die Anforderungen ändern sich ständig. Wenn ein Verbraucher heute Kraftstoff tankt, erwartet er beim Bezahlen weit mehr als Zigaretten oder Getränke im Angebot. Ob Handy aufladen, Frostschutz oder vollwertig frühstücken, mobile Konsumenten wollen immer mehr.

Als Systempartner zieht Lekkerland nicht nur nach, sondern legt regelmäßig neue Produkte und maßgeschneiderte Kundenlösungen vor. Mein Blick ist daher stets nach vorne gerichtet,um Trends frühzeitig zu entdecken und bei Lekkerland mit als erster anzubieten. Ich finde das äußerst spannend. Wie sagte schon Konfuzius: „Wer ewig glücklich sein will, muss sich ständig verändern.“

Veränderungsbereitschaft, genau das ist es, was ich von mir und meinen Außendienstlern erwarten. Im Gegenzug dürfen meine Mitarbeiter auch viel von mir erwarten, vor allem eine systematische Mitarbeiterentwicklung. Denn nur durch die kontinuierliche Weiterentwicklung meines Teams kann ich das Leistungsniveau, den Umsatz und Ertrag für mein Vertriebsgebiet steigern.

Ich führe dabei situativ, das heißt, jeder meiner Mitarbeiter erhält die Führung, die er benötigt. Führung heißt für mich auch, meinen Mitarbeitern so weit wie möglich den Rücken freizuhalten, damit sie mehr Zeit zum Verkaufen haben. So bereite ich unter anderem Schulungsinhalte didaktisch und methodisch auf und führe die Schulungen individuell und selbstständig durch. Bevor ich also meine Mitarbeiter stundenlang Handbücher oder Anleitungen durcharbeiten lasse, lese ich sie lieber selbst durch und erkläre anschließend kurz und bündig die wichtigsten Inhalte. So habe ich mir über die Jahre alle Tools von Lekkerland selbst angeeignet und gebe mein Wissen an meinen Außendienst weiter.

Als Chef bin ich schließlich auch eine Art Dienstleister für meine Mitarbeiter. Ich handele also immer so, als sei Lekkerland meine Firma. Mit Initiative, Leidenschaft und Kreativität. So binde ich unsere Kunden, bringe mich als Macher und vor allem mein Team weiter.